Prävention
Lisa Schweinberger

Was mir wichtig ist

Da es für mich in der Physiotherapie vor allem um Zusammenarbeit und Vertrauen geht - denn nur dann lassen sich herausragende Erfolge erzielen - ist es mir wichtig Ihnen meine Motivation für diesen Beruf zu erläutern und Ihnen einen Einblick in das zu geben was mir wichtig ist.

 

Motivation für den Beruf der Physiotherapeutin

Im Alter von 16 Jahren musste ich nach einer Sportverletzung am Knöchel operiert werden - so kam ich das erste Mal mit Physiotherapie in Kontakt. Ab diesem Zeitpunkt war mein Interesse für dieses Gebiet geweckt und ich versuchte mehr über den Beruf herauszufinden und schnupperte immer wieder hinein.

 

Relativ schnell wurde mir klar, dass nicht nur die Arbeit mit dem Körper sondern auch der Kontakt mit verschiedenen  Personen genau das ist, was ich in meiner Zukunft machen will. Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass die Physiotherapie ein sehr ganzheitliche Therapie ist und neben der körperlichen Ebene auch soziale und psychische Komponenten eine große Rolle spielen. Daher habe ich einen spannenden Beruf, der mich jeden Tag aufs Neue überrascht und erfüllt.

 

Sport

Ich spiele seit meinem 10. Lebensjahr leistungsorientiert Basketball. Durch die jahrelange Erfahrung - Teil einer Mannschaft zu sein - habe ich viel über Zusammenhalt und Verantwortung erfahren und gelernt.


Auch als Trainerin im Nachwuchsbereich bin ich aktiv. Die Spieler sind unglaublich motiviert und es ist jedes Mal aufs Neue eine Freude, mit ihnen in der Halle zu stehen und sie dabei zu unterstützen, sich zu verbessern und dazuzulernen. Ich bin froh meine Begeisterung für den Sport weitergeben zu können.


Zusätzlich ist mir durch die Physiotherapie bewusst geworden wie wichtig sowohl Stabilität, als auch Beweglichkeit ist. Deshalb stehen auch regelmäßig gut geleitete "Funktional Training" Einheiten am Programm. Im Sommer - in der basketballlosen Zeit - spiele ich gerne Beachvolleyball, gehe gerne Radfahren und Laufen.

 

Reisen

Neben Sport ist Reisen ein weiteres wichtiges Hobby. Schon seit meiner Kindheit bin ich es gewohnt oft zu reisen und noch immer versuche ich - soweit es meine Beruf und meine Spieler- und Trainerdasein erlauben - so viel wie möglich von der Welt zu sehen. Bei jeder Reise lerne ich etwas über andere Kulturen, aber auch über mich selbst. Zusätzlich habe ich dadurch die Möglichkeit einen Einblick in die Therapie und Medizin anderer Länder zu bekommen.